Abschlußjagd Spielberg 14. November

Veranstalter: Schleppjagdverein Vogelsberg-Meute e.V
Schirmherrschaft: Bürgermeister Mirko Schütte
Jagdherrschaft: Marion Knoche, Reinhard und Michael Neeb
Master: Axel Malm
Schleppenleger: Marion Knoche, Michael Neeb
Equipage und Feldführungen: Otto Victor, Uwe Bandilla, Dr. Michael Weiler (Feldführung 1. Feld), Joachim Kolzer (Schlusspikör), Verena Mahler, Viola Ebbecke (Feldführung 2.Feld)
Zuschauerführung und Organisation: Reinhard Neeb, Arnim Jandt
Pack: 17 1/2 Koppeln
Brüche 38
Bläser: Rallye Trompes Moselle-Sarre

Warmes und zu Beginn der Jagd noch trockenes Wetter hätten eine größere Teilnehmerzahl der Abschlußjagd erhoffen lassen. Dafür konnten zahlreiche Zuschauer bestens positioniert das Jagdgeschehen beobachten. Reinhard Neeb und Arnim Jandt hatten auf den Schleppen nach dem Stopp neue Sprünge gebaut, die teilweise mit einer Breite von fast 20 Mettern und äußerst massiv von den Pferden sehr gut angenommen wurden. Die etwas geänderte Streckenführung sorgte außerdem für Abwechslung. Das sehr dizipliniert reitende Jagdfeld kam in den Genuß geschlossen und schnell laufender Beagles, die pünktlich um 16 Uhr das Curée erhielten. Am Jagdabend wurden unter den Klängen der Rallye Trompes Moselle-Sarre mit Verena Mahler und Viola Ebbecke zwei neue Equipagemitglieder aufgenommen. Nachdem sie traditionell mit der Schlepplosung durch Master Hans Nimrichter getauft waren, nahm der Abend als Spielberger "Après Chasse"-Party seinen üblichen Verlauf in Tanz und Feierstimmung bis fast zum frühen Morgen. MW



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Laubach-Ruppertsburg, 1. November

Veranstalter: Reit- und Fahrverein Laubach
Jagdherr: Bernd Lorenz
Jagdleiter: Albrecht Heinemann
Master: Hans Nimrichter
Schleppe: Dr. Michael Weiler, Begleitung Anne-Kathrin Sauer
Equipage: Michael Sparwasser, Uwe Bandilla
Pack: 17 Koppeln
Bläsercorps: Seenbachtaler Jagdhornbläser
Brüche: 48
Kutschen: 6
Zum zweiten Mal gelang es den Pferdefreunden aus Laubach eine bestens organisierte Jagd auf die Beine zu stellen. Der Bau der breiten, massiven Hindernisse, die allen Reitern faire Bedingungen boten, wurde federführend von Bernd Lorenz geleitet. Trockenes, teilweise sonniges Herbstwetter und griffiges Wiesengeläuf waren ideale Vorraussetzung für einen guten Scent und flotte Runs. Die Beagles zeigten sich sicher und laut auf der Spur und die Reiter genossen die zwar kurzen, aber weiträumig ausgelegten Schleppen, die allen Reitern, besonders auch Jugendlichen und Einsteigern hevorragende Bedingungen boten. Ein beeindruckendes Ambiente bot das Laubacher Schloß am Stopp. Der Hausherr Graf zu Solms-Laubach nahm sich dabei viel Zeit für unsere Hunde und ließ sich alle Details der Kennelhaltung und Schleppjagd erklären. Empfang und Jagdausklang fanden in der Reithalle des Vereins statt, wo bei zünftiger Bewirtung das Erlebte noch einmal ausgiebig besprochen wurde. Wir hoffen sehr auf eine Fortführung dieser sehr schönen ländlichen Jagd in Ruppertsburg. MW



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Hohenroda, 24.Oktober

Veranstalter: Reit- und Fahrverein Hohenroda e.V. und Hessen Hotelpark Hohenroda
Jagdherr: Hans Berk Jagdleiter: Helmut Bellemann
Master: Axel Malm
Equipage: Joachim Kolzer, Geiseltal-Beagle-Meute:Rainer Pistorius (MH) Angela und Michaela Umbreit
Schleppe: Manfred Heinz und Andreas Berk
Feldmaster: 1. Feld Werner Sauer 2.Feld Markus Stritzke 3. Feld Manfred Dehnert
Pack: 17 1/2 Koppeln
Bläsercorps: Parforcehorngruppe der Jagdreiter Rotenburg/F e.V.
Brüche: 58
Mit einem reichhaltigen Frühstück und dem traditionellen Sektempfang mit Lachshäppchen begrüßte der Hoteldirektor Michael Schubert die Gäste. Das Hessische Kegelspiel, die Kuppenrhön, bot den Jagdreitern ein Geläuf und Wetter, wie man es sich nicht besser wünschen kann. Was in dem Wort Kuppenrhön steckt, musste auch geritten werden, das heißt 19 km mit 21 Sprüngen bei einem Höhenunterschied von 210m. Auf den 11 Runs wurde alles geboten, was Beagles und Jagdreiter immer wieder begeistert. Die Hunde müssen suchen, die Jagdreiter hell wach sein, denn einzeln reiten bergauf und bergab mit 90 Grad Ecken sind hier nicht die Ausnahme.
Nach der ersten Schleppe gab es im Schlosspark von Mansbach, ein Dorf mit großer Pferde-Vergangenheit, einen Satteltrunk. Hier steht eine Pferdestatue, die kürzlich vom Fremdenverkehrs-Verein und Jagdreitern eingeweiht wurde. Sie ist die Verbindung zu dem Gestütsweg "HIPPOVIA", der zu zahlreichen Sehenswürdigkeiten der Mansbacher Gestütsgeschichte hinführt. Auf 600 Hektar wurde 1918 der Grundstein zu dem weltweit bekannten Vollblutgestüt Union-Klub Berlin-Hoppegarten gelegt unter der Leitung von Heinrich von Sydow. Hier stand u. a. der legendäre Hengst "Landgraf" der mit seinem Sohn Derbysieger "Ferro", als Begründer einer der erfolg-reichsten Vollblutlinien Deutschlands Pferdegeschichte schrieb. Das damals nach den neuesten Erkenntnissen ausgerichtete Pensionsgestüt brachte Mansbach weltweite hohe Anerkennung. 1933 wurde das Gestüt von der Wehrmacht übernommen, das Remonteamt übergab bis zu 800 Pferde jährlich an die Kavallerie. Nach dem Krieg wohnte auch Dr. h. c. Rau eine Zeitlang in Mansbach. Der Pferdehof ArhönA und zahlreiche private Pferdebesitzer führen die Tradition fort.

Ein Abstecher mit der Jagdgesellschaft nach Thüringen ist seit 1989 immer im Programm. Bei den Schleppen zum Stopp nach Pferdsdorf musste zweimal die 10 Meter breite Ulster durchritten werden. Ein Großteil der Junghunde kannte noch keine Strömung, sie streikten und mussten vor dem Sattel durch die Furt. Hier zeigten die Geiseltaler Rainer, Angela und Michaela was Hundearbeit bedeutet. Ohne zu zögern runter vom Pferd, Beagles aufs Pferd und durch. Innerhalb kurzer Zeit waren 14 Beagles übergesetzt. Master Axel, dem sonst ein Lob für seine Piköre nur schwer über die Lippen kommt, voller Anerkennung: ohne die Geiseltaler hätte wir Probleme bekommen, zumal meine eigene Mannschaft personell unterbesetzt war. Am Stopp wurde die Jagdgesellschaft von der örtlichen Feuerwehr bewirtet, so eng sind hier die Kontakte zu Nachbarvereinen. Immer wieder begeistert ist das große Zuschauerfeld, es kann bis auf zwei Schleppen alles einsehen. Alle drei Felder ritten sehr diszipliniert in kurzen Abständen. Im Feld auch Dr. Dr. Wolfhard Lindner Master der Asbach-Foxhounds. Für seinen neuen irischen Hunter war es die erste Jagd in Deutschland, er meisterte sie mit Bravur. Die Beagles in absoluter Hochform schnell, mit hellem Geläut bis zur letzten Schleppe immer auf dem Scent. Fazit: Allen hat es Spaß gemacht, diese nicht so einfache Jagd zu reiten. Es gab nicht einen Sturz, auch dank langjähriger Erfahrung der Organisatoren Hans Berk, Helmut Bellemann. Die Mannschaft um beide wird vor der Jagd von der Chefin des Röthofs Gerdi Berk fast eine Woche kulinarisch verwöhnt.
Die 42. Jagd in Hohenroda mit den Vogelsbergern war beste Werbung für die Jagdreiterei. Die Equipage und viele Reiter, die im Hotelpark übernachteten, schwärmten noch am nächsten Morgen bei ausgiebigem Frühstück über diesen gelungenen Tag. Arnim Jandt



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Idstein-Heftrich, 18. Oktober

Veranstalter und Jagdherr: Dietmar Steinmetz
Master: Axel Malm
Schleppe: Dr. Michael Weiler und Dietmar Steinmetz
Equipage: Verena Mahler und Uwe Bandilla
Pack: 16 Koppeln
Brüche: 54

Ein sonniger Herbsttag erwartete trotz aller gegenteiliger Prognosen die zahlreichen Jagdreiter im neuen Hof der Familie Steinmetz. Die in der Einladung angkündigten Sprünge nicht "über 1,45 m" wurden unter der Leitung von Herrn Steinmetz senior (82 Jahre) erst am vorangegangenen Mittwoch auf eigenen Ländereien errichtet und waren eher niedrig, aber massiv und fair gebaut. Trotz der notwendigen Rücksichtnahme auf den großen Zuschauer- und Kutschen-Korso war der Jagdverlauf reibungslos und von erstklassigen Feldführern geleitet. Die Streckenführung durch Wald und Feld dieser herrlichen Taunus-Landschaft mit häufigem Blick auf den Großen Feldberg war ein jagdreiterlicher Genuß, den auch unsere Hunde teilten, die bis zum Schluß mit Passion bei der Sache waren. Verena fiel wegen gesundheitlicher Probleme ihres Pferdes schon während der ersten Schleppe aus und die Rest-Equipage stellte unter Beweis, dass man ein Beagle-Pack auch zu zweit auf großen Wiesen anlegen und lange zurückhalten kann. Dem Halali und Curée unmittelbar nach dem Langholzwagen-Schlusssprung folgte das Jagdessen im geheizten Stall, in dem Reiter und Equipage bestens versorgt wurden. Dietmar Steinmetz möchte diese Jagd im zweijährigen Rhytmus fortsetzten und wir freuen uns, dann wieder zu Gast sein zu können. MW



Bilder von Idstein

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Hochzeitsjagd Ronneburg, 17.Oktober

Jagdherrschaft: Viola und Axel Ebbecke
Master: Hans Nimrichter
Schleppe: Viola und Axel Ebbecke, Willibald Müller (Taunusmeute)
Equipage: Otto Victor, Alexandra Kurzenknabe, Joachim Kolzer, Michael Sparwasser, Dr. Michael Weiler
Pack: 16 Koppeln
Bläser: Rallye Trompes Moselle-Sarre
Brüche: 16

Anläßlich der kürzlich stattgefundenen Hochzeit der Jagdherrschaft fand in dem vertrauten Schlossambiente der Ronneburg eine private Einladungsjagd statt. Das kleine Jagdfeld mit sehr erfahrenen Jagdreitern genoß diesen schönen Jagdtag bei herbstlich trockenem Wetter mit teilweise nassem Geläuf auf den Kinzigauen. Eifrig arbeitende Hunde, stets von den professionellen Trompe-Klängen begleitet rundeten das Jagdgeschehen an diesem Tage ab. Der "Bräutigam" Axel ritt zum ersten Male eine komplette Jagd und nahm auch diverse Sprünge.
Zum anschließenden Jagdessen im Bandsaal ließ man das Jagdgeschehen noch einmal Revue passieren. Ernst von Schwerdtner als Hauptinitiator aller Ronneburgjagden konnte aus gesundheitlichen Gründen erstmals nicht im Sattel dabeisein. Er ehrte aber im Bandsaal die Jagdherrschaft. Michael Weiler als 1. Vorsitzender überreichte dem jungen Paar im Namen der Vogelsberg-Meute eine Hetzpeitsche (Marke: Arnim Jandt) für Viola und eine Meute-Plastron-Nadel für Axel.
Die Bläser begleiteten den Rest des Abends mit Horn und Gesang und beendeten schließlich diesen guten Jagdtag sehr stimmungsvoll.MW



Bilder von der Hochzeitsjagd (S.Empter)

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Wisselsrod, 10. Oktober

Veranstalter: Verein der Jagdreiter Fulda
Jagdherr: Edgar Greulich
Master: Axel Malm
Schleppe: Dr. Michael Weiler und Erik Schlaudraff
Equipage: Uwe Bandilla, Michael Sparwasser, Reinhold Schulz
Pack: 16 Koppeln
Bläser: Parforcehornbläsern der Jagdreiter Rotenburg
Brüche: 35

Strömender Regen am Morgen und zum Stelldichein sorgte dafür, dass sich nur wirklich passionierte Jagdreiter einfanden. Das wiederum führte zu einer schnellen, diziplinierten und unfallfreien Jagd. Auf dem in dieser Saison erstmals feuchten Geläuf zeigten sich daher unsere Hunde von ihrer besten Seite: Schnell wie gewohnt, sicher auf dem Scent und mit sehr hellem Geläut. Imposante Sprünge, besonders die Bürsten mit dichten Laubästen, Schafstall und Schweinerücken boten unter anderem alles was das springende Jagdreiterherz begehrt. Außer einer ungeplanten kurzen "Hühnerschleppe" lief alles wie geplant und reibungslos. Trotz der widrigen Bedingungen sah man zum Halali zwar schmutzige, aber frohe Gesichter, die sich anschließend in der Kulturscheune von Wisselsrod über dieses außergewöhnliche Jagderlebnis austauschten. Wehmütig trat die Equipage den Heimweg an, denn der folgende Jagdabend versprach noch einiges an Rhöner Geselligkeit.MW



Rembrücken, 4. Oktober

Veranstalter: Turnverein Rembrücken 1895 Abt. Pferdesport
Jagdherrschaft: Christian E. Pape
Schirmherr: Peter Jakoby, Bürgermeister
Master: Hans Nimrichter
Piköre: Verena Mahler, Alexandra Kurzenknabe, Uwe Bandilla, Dr. Michael Weiler
Schleppe: Gabi Ossmann, Christian E. Pape
Pack: 17 Koppeln
Bläsercorps: Lämmerspieler Jagdhornbläser e.V.
Kutschen: 6 Ein- u. Zweispännern
Brüche: 38
Rembrücken - Die Achte- ohne Regen.
Die ungünstige Wettervorhersage dürfte einer der Gründe für das etwas zu kleine Reiterfeld gewesen sein. Die trüben Aussichten trafen in diesem Jahr wiederum nicht ein. Bedecktes, etwas kühleres, aber ideales Jagdwetter beglückten an diesem Tag Hunde, Pferde und Reiter.
Eine wie gewohnt hervorragende Organisation wiederum mit 32 vollbesetzte Rollen (große Ackerwagen) mit je 20-28 Personen ergaben
hier keinerlei logistische Probleme. Unsere Beagles jagten laut und voller Elan. Durch den starken Wind wurde die Losung oft weit über die Schleppen hinaus getragen. Perfekt gebaute Sprünge und lange, oft schleifig angelegte Schleppen trugen dazu bei, dass unsere Hunde ihr ganzes Können demonstrieren konnten. Die völlig sturzfrei verlaufene Jagd gibt hierdurch ein weiteres Kompliment an die Jagdstrecken-Gestalter. Der aufgrund der großen Trockenheit erhöhte Wasserbedarf konnte durch den gut dirigierten Meutebus mit seinem Helferteam (Fam. Sparwasser und Bandilla) gestillt werden. Nach dem ersten Stopp übernahm Gabi Ossmann mit Lucky erstmals das Schleppgeschirr und leistete in Ihrem neuen Job unter professioneller Begleitung von Christian Pape exzellente Arbeit.
Wir freuen auf eine Fortsetzung dieser schönen Jagd und hoffen, dass sie in Zukunft die Anzahl an Reitern bekommt, die sie verdient. MW



Bilder Rembrücken

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Pfalzschleppjagd, 3. Oktober

8. Verbandsschleppjagd Pfalz
Schirmherr: Herr Landrat Dr. Fritz Brechtel
Jagdherr: Pferdesportverband Pfalz e.V., der RuF Zeiskam e.V, der Schleppjagdclub Saar-Pfalz,
Brigitte Seidler, Vorsitzende PSV Pfalz, Rudi Cappel, Fr. Langohr
Master: Axel Malm
Schleppe: Karin Mack + Sabine
Equipage: Michael Sparwasser, Joachim Kolzer
Piköre: Hans Roth, Udo Waldbröhl
Pack: 17 Koppeln
Brüche:31
Bläser: Parforcehornbläser Baden, Parforcehornbläser St. Georg, Saarbrücken

Auf dem Gelände des RuF Zeiskam wurde bei sonnigem Herbstwetter die Verbandsschleppjagd Saar-Pfalz geritten. Trotz schwieriger Umstände infolge der behördlichen Auflagen kam eine hervorragend organisierte Jagd zustande. Zahlreiche "hochdekorierte" Jagdreiter gaben sich die Ehre hinter unseren Hunden in diesem schönen Gelände zu reiten. Eine gut ausgesuchte Strecke mit fairen Sprüngen animierten unsere Hunde zu hellem Geläut und hohem Tempo. Die dreimal zu durchreitende Vielseitigkeitsstrecke des RuF Zeiskam bot den Zuschauern ein tolles Bild, stellte aber an unsere Hunde erhöhte Anforderungen. Sie ließen sich jedoch auch von den alten Fährten nicht irritieren und parierten auch diese Hürde mt Hilfe von Axel meisterlich. Auch ein unrechtmäßig mit Flatterband gesperrter Weg war für die Schleppenleger kein Problem, da Sabine mal eben von Pferd sprang, das Hindernis beseitigte und die Schleppe fortsetzte bevor die Hunde kamen. Es war ein gelungener Jagdtag in einem zum Jagdreiten prädestinierten Gelände. Den Veranstaltern, Organisatoren und Helfern gebührt unser aller Dank.
Auf dem Heimweg geriet dann der Meutebus zunächst auf Irrwege. Die den Federweißen liebenden männliche Equipagen gaben der Fahrerin Karin zunächst, trotz ihrer Einwände, die Fahrtrichtung vor. Als sich das Fahrzeug dann der französischen Grenze näherte, durfte letztendlich Karin die Richtung festlegen und brachte den Bus sicher nach Hause.MW




Seligenstadt, 27. September

Erste Zellhäuser/Seligenstadter Benefizjagd
Schirmherr: Gerhard Deller
Jagdherrschaft: Markus und Frank Stritzke
Master: Hans Nimrichter
Schleppe: Dr. Michael Weiler und Hr. Stritzke sen.
Equipage: Alexandra Kurzenknabe, Gabriele Osmann, Verena Mahler, Michael Sparwasser
Pack: 13 Koppeln
Brüche 51
Bläser: Reiterliche Jagdhornbläser Maingau

Die Entscheidung der Familie Stritzke eine Jagd zu initiieren wurde heute belohnt: Fast sommerliches Wetter, zahlreiche Zuschauer und Jagdreiter bescherten ihnen einen perfekten Einstand. Der Waldhof der Fam. Deller bot hierzu den idealen Standort zur Ausrichtung dieser Jagd. Als Benefizjagd zugunsten der deutschen Krebshilfe gelang es unter schwierigen Bedingungen und hohen behördlichen Hürden eine anspruchsvolle Jagd zu veranstalten. Gut gewählte Schleppenlängen, Wechsel zwischen Acker, Wiesen und Wald sortgten zudem für Abwechlungsreichtum. Massive Sprünge, die zum Teil aufwendig und fantasievoll dekoriert waren boten Reiter, Pferden und Hunden alles was das Jagdreiterherz begehrt. Besonders wichtig war an diesem Tag die häufige Wasserversorgung der Hunde, um die Staubbelastung durch die vorhandene Trockenheit auszugleichen. Erwähnenswert war noch die große Zahl an Ackerwagen und Kutschen für die Zuschauer, die anschließend auf dem Waldhof bei guter Bewirtung und Musik gemeinsam mit den Jagdreitern feiern konnten.MW



Seligenstadt (Stefanie.Empter@ubs.com)

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Großenlüder, 26.September

Veranstalter :RuFV Landenhausen e.V. und Verein der Jagdreiter Fulda
Jagdherr: Wilhelm Lang, Weidstücker Hof
Master: Axel Malm
Schleppe: Reinhold Schulz
Equipage: Joachim Kolzer, Uwe Bandilla, Manfred Heinz
Pack: 13 Koppeln
Brüche: 32


Unter "höchstrichterlicher Beobachtung" fand diese Jagd am Weidstücker Hof bei strahlendem Sonnenschein statt, denn sie diente zusätzlich zur Abnahme des Jagdreiterabzeichens, das einige Teilnehmer nach einem Lehrgang unter der Leitung von Erik Schlaudraff ablegten. Die guten Bedingungen färbten auch auf die Freude der Jagdreiter ab, die in diesem abwechslungsreichen Gelände und dem schönen Ambiente des Weidstücker Hofes beste Jagdbedingungen antrafen. Fair gebaute Sprünge, gutes Geläuf und äußerst agile Beagles sorgten für einen Jagdtag, wie man ihn sich wünscht und hier gerne als Traditionsjagd weitererleben möchte.MW











Jügesheim, 20.September

Kreisreiterbundjagd Offenbach
Jagd- und Reitverein Jügesheim
Jagdherrschaft: Landrat Peter Walter
Schirmherr: Bürgermeister Alois Schwab, Rodgau
Master: Hans Nimrichter
Schleppe: Alexandra Kurzenknabe
Equipage: Joachim Kolzer
Pack: 12 1/2 Koppeln
Brüche: 42
Kutschen: 5
Bläser: Main Parforce

Mit diesem Wiedereinstieg in die Schleppjagdreitereihat der Verein bestimmt in Zukunft keine Probleme, sich im diesem Sport zu etablieren. Vor 24 Jahren wurde hier die letzte Schleppjagd hinter der Cappenberg-Meute geritten, der damalige Huntsmen der Meute war Toni Wiedemann, heute der Präsident des Schleppjagd-Verein von Bayern e.V. Danach wurden nur noch Fuchsjagden auf dem Westweiler Hof veranstaltet. Eine eingespielte Mannschaft hatte alles in Griff; angefangen bei der Geländestrecke, den Sprüngen und der Zuschauerführung. Der Master Hans Nimrichter lobte besonders die schnellen wetterbedingten Entscheidungen in Bezug auf Rücksichtnahme für Hunde und Pferde.Schleppenlängen und Sprünge waren genau das richtige bei diesen Verhältnissen. Dies ist bei vielen Veranstaltern nicht immer selbstverständlich. Trotz der hohen Temperaturen jagten die Beagles sehr schnell, mit hellemGeläut und absolut sicher auf dem Scent. Selbst alle mitlaufenden Junghunde waren konditionellstark und ließen sich durch nichts von der Spur ablenken, zur Freude von Hans und Joachim, die alleine das Pack sicher führten. Entscheidend auch das Wasser nach jeder Schleppe, dazu die gute Meutebusführung immer
an richtigen Ort auf der Höhe des Geschehens. An der gesamten Veranstaltung merke man, dass sich alle Beteiligten im Vorfeld viel Mühe gemacht haben.
Fazit: Alles im Allem eine runde Sache.
Arnim Jandt
http://www.jagdundreitverein.de/html/fuchsjagd_2009.html______________________________________________________________________________________________________________________________



Bilder Jügesheim 2009

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Rittershof, St. Ingbert 19.September

16. Jagd mit der Vogelsberg-Meute
Veranstalter: Fam. Eugen Schwamm
Master: Axel Malm
Schleppe: Dr. Michael Weiler mit Ulrike Schwamm
Equipage: Reinhold Schulz, Otto Victor
Pack: 12 1/2 Koppeln
Bläser: Rallye Trompes Moselle Sarre
Brüche: 39 Brüche

Die Anreise bei bewölktem Himmel ließ eine herbstliche Jagd erwarten. Zunehmende Temperaturen sorgten dann aber für warmes Sommerwetter, das Pferd, Hund und Reiter einiges abverlangte. Nach dem gewohnt freundlichen Empfang mit anschließender Hubertusmesse ging es mit dem durch eine Kennelerkrankung reduzierten Pack auf die anspruchsvollen Schleppen. Eugen Schwamm jun. hatte alle Hände voll zu tun das erste Feld an den trotz Staubhandicap sehr schnellen Hunden zu halten. Die gesamte Jagd fand schließlich unter den dieses Jahr zahlreichen Reitern großen Zuspruch, der im ausgiebigen Jagdausklang seine Fortsetzung fand. Nachdem die Hunde abgereist waren verweilte der "harte Kern" der Meute noch sehr lange am Getränkestand, ohne damit Familie Schwamm an die Grenzen ihrer Belastungsfähigkeit zu zwingen. Trotz der weiten Strecke ins Saarland, freuen wir uns doch jedes Jahr auf diese von unseren deutsch-französischen Bläsern so perfekt umrahmte Veranstaltung.MW



Bilder Rittershof

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Jagdwochende Hauenstein 12.+13. September

Jagdherrschaft: Jagdclub Hofgut Hauenstein
Master: Samstag: Hans Nimrichter
Sonntag: Axel Malm
Equipage: Alexandra Kurzenknabe, Viola Klose, Joachim Kolzer, Verena Mahler,
Otto Victor, Manfred Heinz
Pack: Samstag: 16 Koppeln
Sonntag: 17 1/2 Koppeln
Brüche: Samstag: 21
Sonntag: 32
Bläser: Samstag: Main Parforce
Sonntag: Rallye Trompes Moselle Sarre

Zum Download des Jagdberichtes von Sigrun Schmitt hier klicken [26 KB]




Urbach, 5. September

16. Landesschleppjagd in Rheinland-Pfalz

Veranstalter: Pferdefreunde Urbach
Schirmherr: Rainer Kaul, Landrat des Kreises Neuwied
Jagdherr: Günter Scheffel
Schleppe: Dr. Michael Weiler und Nathalie Daunus
Master: Axel Malm
Equipage: Michael Sparwasser, Uwe Bandilla
Pack 18 1/2 Koppeln
Bläser: Jagdhornbläsergruppe Hegering Dierdorf
Brüche: 73 (45 Reiter)

Im Gegensatz zu dem vorangegangenen "Hochsommerwochenende" fand die Urbacher Jagd bei einem Wechsel von Schauern und Sonnenschein unter herbstlicheren Bedingungen statt. Dies kam besonders der Arbeitsfreude unserer Beagles entgegen, die schnell und mit viel Geläut die ausgezeichnet ausgewählten Schleppen absolvierten. Besonders die Qualität der 30 Sprünge, den 125 cm Bürstensprung eingeschlossen, war professionell und wurde in den Teilnehmerkreisen einhellig gelobt. Erstmals seit sieben Jahren mit unseren Beagles fanden Stelldichein und Halali nicht mehr am Aussiedlerhof Müller, sondern am Gemeinschaftshaus statt. Aber auch hier sorgten die Gastgeber für ein gutes Ambiente und das gewohnt hochklassige "Curée" für die Jagdteilnehmer, die es sich mit ähnlicher Passion schmecken ließen wie zuvor die Hunde, die im Gegensatz zum gewohnten Pansen diesmal gefüllten Blättermagen gereicht bekamen.
Bedauerlich war lediglich, dass die geplante 2-Meute-Jagd mit der Rheinlandmeute nicht zustrande kam, da sie krankheitbedingt absagen musste. Trotzdem fanden sich zahlreiche Piköre der Rheinlnadmeute und Asbach-Meute ein, so dass Jagdfelder mit höchst diziplinierten Reitern zustande kamen, die von Jagdleiter Jochen Scheffel bestens geführt wurden. Ein insgesamt sehr gelungener Jagdtag, der von Wetter, Organisation und Ablauf einer Landesschleppjagd mehr als gerecht wurde.MW



Bilder Urbach

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Kranichstein, 30. August

Veranstalter: Jagdschloß Kranichstein und Schleppjagdverein Vogelsberg-Meute e.V.

Jagdherrschaft: Konsul Bernd O. Ludwig, Ernst von Schwerdtner, Wolfgang Botzum, Georg Diehl
Master : Hans Nimrichter
Equipage : Dr. Michael Weiler, Michael Sparwasser, Joachim Kolzer, Reinhold Schulz
Schleppe : Ernst von Schwerdtner mit Dr. Rolf Schepp
Pack : 18 Koppeln
Bläser : Rallye Trompes Moselle Sarre
Brüche : 45

Zum vierten Mal fand die Kranichsteiner Schleppjagd statt. Sommerliches Wetter sorgte schon zum Stelldichein für gute Laune. Die von den Bläsern begleitete Hubertusmesse vor dem Jagdmuseum verlief sehr stimmungsvoll im morgenlichtdurchfluteten Innenhof des Schlosses. Der Jagdverlauf zeigte die Handschrift des „Cheforganisators“ Ernst von Schwerdtner. 20 Sprünge und lange abwechslungsreiche Schleppen über Felder und über enge Waldpfade verlangten den Beagles sehr viel ab. Besonders die zahlreichen staubigen Sandwege kosteten viel Kraft. Trotzdem begeisterten die Hunde Jagdreiter und Zuschauer mit Geschlossenheit und hellem Geläut bis zum Halali. Die Landgrafen Ernst-Ludwig und Ludwig VIII, in deren Tradition diese Jagd stattfindet, hätten vor 150 Jahre ihre Freude an diesen schönen Bildern gehabt
. Nachdem Curée bewirtete Schloß Kranichstein seine Gäste mit lukullischen Köstlichkeiten von gerösteter Ente bis zum Rentierbraten im Teigmantel. In sommerlicher Abendstimmung begleitet von den traditionellen Falknervorführungen und den konzertanten Melodien unserer deutsch-französischen Bläserfreunde ging ein eindrucksvoller Jagdtag zu Ende. MW



Bilder Kranichstein

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Eröffnungsjagd Spielberg 22. August

Veranstalter: Schleppjagdverein Vogelsberg-Meute e.V.
Schirmherr: Bürgermeister der Gemeinde Brachttal Mirko Schütte
Master: Axel Malm und Hans Nimrichter
Schleppe: Reinhard Neeb
Equipage: Karin Mack, Dr. Michael Weiler, Otto Victor, Uwe Bandilla, Michael Sparwasser, Verena Mahler, Joachim Kolzer
Pack: 21 Koppeln
Brüche: 42
Bläser: Main-Parforce

Die als Jagd für junge Pferde und Einsteiger gedachte Eröffnungsjagd fand bei idealen Wetter- und Geläufbedingungen statt. Frisch gemähte Wiesen und abgeerntete Äcker boten hervorragende Möglichkeiten für abwechlungs- und schleifenreiche Schleppen. Auch zahlreiche „alte Hasen“ genossen die Saisoneröffnung als leichten Aufgalopp. Die sieben geplanten Schleppen wurden wegen des schiksalshaften Sturzes und dem daraus resultierenden Verlust eines Equipagepferdes auf Vier verkürzt. Trotz der dadurch getrübten Stimmung fanden sich bei sommerlichem Abendwetter noch zahlreiche Reiter zum Ausklang ein.MW




Frühjahrsjagd Bebra -Waldhessen 09. Mai

Jagdherr: Rolf Jung
Master u. Huntsman: Axel Malm
Piköre: Karin Mack, Uwe Bandilla, Joachim Kolzer
Pack: 19 ½ Koppeln
Schleppe: Manfred Heinz VM, Begleitung, Norbert Greif und Christian Eichhorn
Bläser: Parforcehorngruppe der Jagreiter Rotenburg/ F e.V.
Brüche: 38
Meutebus: Arnim u. Inge Jandt, Anette u. Jane Carstens

Eine Frühjahrsjagd etabliert sich in Waldhessen.
Durch die Anzahl der angereisten Jagdreiter wurde es bestätigt: auch in diesem Jahr ist es den Verantwortlichen gelungen, eine Frühjahrsschleppe auszurichten die ihres Gleichen sucht, waren sich Reiter und Zuschauer einig, eingeschlossen die Haupt-akteure unsere Beagles. Sie bedankten sich mit hellem Geläut, Schnelligkeit und Spurtreue. Selbst die Junghunde arbeiteten problemlos die 90° Ecken souverän aus. Dies lag auch unter anderem an Manfred, der beim ersten Mal schleppte wie ein alter Hase. Ein Lob vom Master blieb nicht aus für sein umsichtiges Reiten. Die gesamte Jagd verlief ohne Sturz und vollkommen stressfrei.
Fazit: bei ALLEN rundherum zufriedene Gesichter, die sich auf Anno 2010 im schönen Waldhessen freuen.
Auch von unserem Mitglied Matthias Rippert (Werbebonbons) wurde bei Arnim für den 16.10. 2010 eine Schleppjagd rund um
sein Hofgut Schackau ( Hofbieber) gebucht, die nach seiner Aussage zu einer Dauereinrichtung werden könnte. Arnim Jandt



Bilder Bebra 2009

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Hohenroda 01. Mai 09

Jagd zum 60. Geburtstag von Hans Berk
Jagdherr: Hans Berk
Master u. Huntsman:
Axel Malm
Piköre: Karin Mack, Ernst von Schwerdtner, Joachim Kolzer
Pack: 19 ½ Koppeln
Schleppe: Team Ernst von Schwerdtner und Andreas Berk Bläser: Parforcehorngruppe der Jagreiter Rotenburg/ F e.V.Brüche: 28
Meutebus: Hans Nimrichter und Verena Mahler
Schon im Vorfeld wurde kräftig mit den Teilnehmern gemailt und telefoniert: wer reitet mit, wer übernachtet wo, wohin mit den Pferden und Hunden. In der pferdefreundlichen Gemeinde mit dem HESSEN HOTELPARK HOHENRODA und dem Reiterhof ARHÖNA kein Problem, alle wurden bestens versorgt. Inge und Arnim waren schon am Mittwoch angereist um mitzuhelfen, bei dem was alles vor einer Jagd immer wieder so anfällt. Pünktlich zum Sektempfang am Hotelpark war das vorher bestellte Maiwetter, gemeinsam mit Hans und seinen Freunden, eingetroffen. Nach der Begrüßung und dem Anblasen kündigte der Jagdherr an: es geht zum Teil durch unbekanntes Gelände. Die meisten konnten es nicht so recht glauben, da diese Jagd die 41. ist die mit den Vogelsber-gern geritten wird. Auch Master Axel und seine Equipage waren dann doch sehr überrascht von den neuen und schönen unbekannten Schleppen durch Bachauen und Buchenwald. Bessere Bedingungen gibt es im ganzen Hessenland nicht mehr. Die gesamte Strecke mit den Sprüngen, wie immer der Jahreszeit bestens angepasst, nicht zu schwer und nicht zu leicht. Aus dem Meutebus wurden von Hans und Verena bei verschiedenen Schleppen Junghunde in das jagende Pack mit eingesetzt. Ein gelungener Versuch, die Hunde nahmen ohne zögern das Tempo auf und jagten laut mit. Stopp war auf dem Hof von Familie Berk in Mansbach. Hier war von Frau Berk ein Sterne Imbiss vom Feinsten vorbereitet, für gute Stimmung sorgte ihre bestens aufgelegte Helfertruppe. Nach dem Halali und Versorgung von Pferd und Hund traf man sich in der festlich ge-schmückten Partyscheue im Hotelpark zu einer Geburtstagsfeier mit über 130 Gästen. Aber bitte mit Sahne, beim Anblick der Kaffee-tafel mit 29 Torten und dem Abendbuffet nach Art des Hauses wurde die im Hinterkopf automatisch mitlaufende Kalorientabelle bewusst abgestellt. Die Darbietungen der verschieden Vereine,
wie war und ist unser Hans heute, wurden mit so viel Komik vor-getragen, dass die Partyscheune Kopf stand. Für beste Stimmung bis zur späten Stunde sorgte gekonnt auch unser gemeinsamer Reiter-freund Siegbert, der schon seit über 30 Jahren bei vielen Jagden in Nordhessen mit seiner Quetsche den Ausgangsmarsch spielt.
Was sind schon 10 Jahre, alle Freunde freuen sich schon heute auf 70 Jahre Hans im Glück.

Trainingsritt mit Junghunden 02. Mai 09
Am nächsten morgen ging Master Axel ganz entspannt mit allen Hunden und seiner Truppe von Hof Berk aus ins Gelände.
Geführt wurden sie vom Schleppenlegerteam Andreas und Ernst.
Nach verschiedenen Übungschleppen trafen sie im Ulstertal ein.
Hier war von Inge und Arnim bei unserem Freund Jupp in Wenigen-taft ein kleiner Umtrunk organisiert. Anschließen konnten mehrer Schleppen durch die Ulsterwiesen gelegt werden. Da ein Teil der Wiesen zum Hof Berk gehört, gab es in diesem Naturschutzgebiet keinerlei Probleme. In den Furten der Ulster gab es Gelegen-
heiten, die Junghunde und Pferde ans Wasser zu gewöhnen. Als die Mannschaft mit zufriedenen Gesichtern auf dem Hof eintraf, konnte man daraus schließen: eine gelungene Sache. Laut Axel besonders für Joachim, Ruth und Wolfgang. Angedacht in einem größeren Umfang ist eine Wiederholung für 2010.
Berichte Arnim



Bilder Hohenroda

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